Martinskrichen


Wahrscheinlich ist als spätromanische Kirche, die 1253 erwähnt wird, eine Burg- und Gutskirche gewesen. Sie ist dem Heiligen Martin geweiht. Der Ort ist durch das Schloss Martinskirchen und das ehemalige Rittergut geprägt. In der Kirche befinden sich ein hölzerner Kanzelaltar von 1697 und eine vasenartige Sandsteintaufe mit Deckel und Lesepultaufsatz. Die Fenster links und rechts vom Altar zeigen die Reformatoren Martin Luther und Philipp Melanchthon.


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